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Archivar
07.04.2017, 09:49


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Vorangestellt der Hinweis, daß es hier nicht um persönliche Betroffenheiten geht - mit Chihuahuas habe und hatte ich gottseidank nie etwas zu tun - sondern einzig darum, die Menschen vor solchen durch und durch unseriösen Machenschaften zu warnen. Und ja, selbst wenn ich solche Affinitäten entwickeln würde, dann wäre es ganz gewiß kein Hund von einer derart unqualifizierten Person, wie es die folgende Hochstaplerin ist.
Doch zurück auf Anfang - und den können wir auf das Jahr 2010 festschreiben, "es" kann aber durchaus eher begonnen haben . . .
 
Es gab da mal eine skandalumwobene Chihuahuazucht unter dem Zwingernamen "la Belleza". Auf der eigenen Homepage bewarb sie sich selbst als "exklusive Rassehundezucht" - nichts was verboten wäre und da nirgendwo konkret benannt wird oder wurde, worauf sich diese vorgebliche Exklusivität bezieht, wollen wir es bei der Feststellung belassen, daß damit der Verkaufspreis von Welpen eher zweifelhafter Herkunft und Gesundheit gemeint sein soll. 

http://galerie.ohfv-ev.de/data/thumbnails/259/Anlage03-2.png
Man könnte es ja glatt vergessen - allein die Vorgänge jener Tage haben sich in das Gedächtnis des Autors unauslöschlich eingebrannt.  
Der Name "la Belleza" ist fortan für mich ein rotes Tuch und das nicht zuletzt deswegen, weil seitens der Züchterin nichts getan wurde um die Situation zu entkrampfen. Es ist dem Charakter dieser Frau zuzuschreiben, daß sie stattdessen mit arroganter Selbstgefälligkeit das typische Klischee eines Menschen bedient, der es darauf angelegt hat, seinen Lebensunterhalt durch die Vermehrung von Hunden zu bestreiten. Auch dieses ist - leider - noch kein Straftatbestand in Deutschland. 

http://galerie.ohfv-ev.de/data/media/193/Schngelogen.png
Die Selbstbeweihräucherung ist grenzenlos - die Realität das genaue Gegenteil!
Wie so oft in diesen Kreisen, flüchten sich die handelnden Personen in eine eigene Scheinwelt und gründen flugs - um ihre niederträchtigen Ambitionen ungebremst weiter pflegen zu können - einen eigenen Verein. Ach so, das reicht ja noch nicht! Man gründet dazu auch noch im Handumdrehen einen eigenen "Internationalen Dachverband" was an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist. Damit das alles auch richtig nett nach außen wirkt, kreiert man dazu eine Satzung, welche angeblich beim Registergericht hinterlegt wurde. Das allerdings ist auch nur eine plumpe Lüge der Frau "Anna-Alena Schwartenbacher". Eine Satzung, wie sie auf der HP abrufbar ist, verstößt gegen grundlegende Voraussetzungen der Abgabenordnung, erfüllt somit in keinster Weise die Kriterien um eine Anerkennung als gemeinnütziger Verein zu erreichen, mehr noch, sie ist bei genauer juristischer Prüfung vermutlich nicht einmal eintragungsfähig! 

Wir sind ein stetig wachsender Verein (gegründet am 19.10.2016), welcher im Vereinsregister Leipzig (mit UR 1399/2016 unter VR6089) eingetragen ist, die Gemeinnützigkeit wurde durch das zuständige Finanzamt (Beantragung vom 16.10.2016/Bestätigung am 05.01.2017) erteilt und die Steuernummer zugewiesen.
Um es nochmals zu unterstreichen: Die notarielle Beglaubigung einer Unterschriftsleistung der oder des BGB § 26 Vorstandes unter eine einzureichende Satzung hat überhaupt nichts mit der Eintragung in das Vereinsregister selbst zu tun - sie ist Voraussetzung dafür, daß die entsprechende Satzung vom zuständigen Rechtspfleger überhaupt erst auf Rechtskonformität geprüft wird und das ist nicht im Oktober sondern exakt am 12.12.2016 am AG Leipzig erfolgt und exakt zu diesem Tage beginnt die Existenz des DRZG e.V. - keinen Tag früher. Alles was vor dem 12.12.2016 war, kann bestenfalls eine DRZG i.G. gewesen sein. Die Urkundenrolle des Notars interessiert in keinster Weise denn die ist hinsichtlich des Inhaltes einer Satzung zwecks Eintragung in das Vereinsregister ohne jede Relevanz. 

Die Zuweisung einer Steuernummer ist ein ganz normaler, automatischer Verwaltungsakt und hat mit der beantragten Gemeinnützigkeit nicht das geringste zu tun. Beantragen kann man ja sehr vieles, nur ist dieser Satzung keine Gemeinnützigkeit zuzuerkennen, ja nichtmal für einen Feststellungsbescheid taugt sie. 
Um einen solchen zu erhalten, muß die Satzung zwingend ganz bestimmte, gesetzlich festgelegte Kriterien erfüllen - weil das so ist, habe ich geschlußfolgert, daß der Verein mit einer ganz anderen Satzung beim Registergericht eingetragen wurde und natürlich hat auch nur diese andere Satzung dem Finanzamt vorgelegen. Nach deren Prüfung erläßt die Finanzbehörde einen Feststellungsbescheid, in dem - wie der Name schon sagt - die Behörde nach Prüfung der eingereichten Satzung die Feststellung trifft, daß diese mit den Vorschriften der AO übereinstimmt. Dieser Feststellungsbescheid ist keineswegs mit der Zuerkennung einer Gemeinnützigkeit zu verwechseln! In dem Jahr, in welchem der Bescheid ergangen ist, darf der Verein lediglich unter Vorbehalt entsprechende Zuwendungsbestätigungen ausstellen und darüberhinaus muß das erste Jahr mit einer korrekten Steuererklärung zur Gewerbe- und Körperschaftssteuer abgeschlossen werden. Erst wenn die Geschäftsführung dieses Jahres geprüft worden ist, entscheidet das FA im weiteren, ob es für das kommende Jahr einen FREI-Stellungsbescheid erläßt, mit dem die Körperschaft von der Körperschafts- und Gewerbesteuer freigestellt wird und nur dieser, befristete Freistellungsbescheid beinhaltet die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit unter dem Vorbehalt der zwischenzeitlichen Überprüfung und somit kann die Gemeinnützigkeit nicht vor dem 01.01.2018 zuerkannt worden sein. Ob sie es wirklich ist, darf stark bezweifelt werden! 
Alleine mit dreisten Lügen und Tatsachenverfälschungen wird man es auf Dauer nicht weit bringen. 

In ihrem Protestbrief schreibt Frau "Anna-Alena Schwartenbacher", daß die Exklusivzucht la Belleza zum 1. 4. 2014 eingestellt worden sei. Tja, wenn das so wäre, müßten ihre G-, H- und I-Würfe durch anhaltend spontane Parthenogenese entstanden sein - natürlich gegen ihren Willen! Doch das ist wohl selbst einer profunden Tierhebamme und selbsternannten Tierheilpraktikerin um Lichtjahre zu hoch! Was also sollte diese Lüge bezwecken? Der I-Welpe wurde im August 2014 beim GDRV registriert - zu einer Zeit, da sich "Anna-Alena Schwartenbacher"s und Maternes Wege längst vom GDRV getrennt hatten.

Sehr aufschlußreich auch der Umstand, daß der dubiose Verein über kein ordentliches Geschäftskonto verfügt sondern mit dem Privatkonto des Herrn Materne hantiert. Seriös geht doch wohl irgendwie anders - zumindestens bei einem wirklichen gemeinnützigen Verein doch den wird es mit der Dame "Anna-Alena Schwartenbacher" und ihren Satelliten nicht geben denn davon hätten sie ja nichts! Außer Arbeit - och nö, muß nicht sein . . .  Im übrigen ist ausnahmslos JEDER Verein, der sein Zuchtbuch nicht offenlegt grundsätzlich unseriös denn es gibt nur zwei Gründe, weswegen dieses zur Geheimakte stilisiert wird: Der planmäßige Betrug des Finanzamtes durch die Verschleierung der wirklichen Welpenzahlen und damit der erzielten Einnahmen. Oder . . . es existiert überhaupt kein Zuchtbuch, was ich in diesem Falle stark vermute; Hochstapelei ist hierzulanden bis in Regierungskreise etabliert, da darf man das auch einer Frau "Anna-Alena Schwartenbacher" mit der ihr eigenen, fröhlichen Unbekümmertheit zugestehen. 
Wer diese Satzung gelesen hat weiß, was er von dieser Vereinigung und deren Protagonisten zu halten hat! 

Die behauptete Richterausbildung hat es im GDRV mit absoluter Bestimmtheit NICHT gegeben. 
Die einzige in Ausbildung stehende Richteranwärterin war zum 31.12.2014 Frau Aline Keilmann aus Dresden. 
So ist es der GDRV-Homepage 2014 noch immer zu entnehmen! 

Wenn man ein Stück rückwärts schaut, liest es sich auf der GDRV-Homepage 2013 so:
Zuchtwarte in Ausbildung
Christina Krüger - Berlin
Angelika Marx - Dessau
Cindy Cissek - Plessa
Anna-Alena Speckbacher - Bitterfeld
Stefan Voß - Neuhausen / Mitglied im GDRV e.V.

Zuchtrichter in Ausbildung
Aline Keilmann - Dresden 

Frau "Anna-Alena Schwartenbacher" hat eine Ausbildung zum Zuchtwart im GDRV begonnen und ohne Einhaltung der gültigen und von Jederman nachzulesenden Minimalvoraussetzungen, ohne Ablegung einer wirklichen Prüfung ist ihr, noch dazu lange vor der festgeschriebenen Ausbildungszeit der ZW-Schein ausgehändigt worden. Daß diese Frau tatsächlich keinerlei ernstzunehmende Qualifikation dafür besitzt, kann ganz einfach bewiesen werden. Aufgrund der skandalösen Zustände in und um ihre "exklusive Rassehundezucht la Belleza" mußte ihr dieser Status vom GDRV durch Einziehung des ZW-Ausweises aberkannt werden. Vier Wochen zuvor trennte sich der Vorstand von Frau "Anna-Alena Schwartenbacher", die zu jener Zeit in der Funktion des Schriftführers stand. Ihr Lebensgefährte, Herr Materne, war zur gleichen Zeit Vorsitzender des Ehrenrates beim GDRV. Daß man der Dame so weit entgegenkam und sie nicht einfach feuerte, kann ich nur mit dem allseits bekannten Sprichwort "Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus!" kommentieren.

21.08.2014, Mitgliedschaft beendet
Frau Alena "Anna-Alena Schwartenbacher" hat mit dem heutigen Tag Ihre Mitgliedschaft, auf Empfehlung des Vorstandes, im gegenseitigen Einvernehmen beendet und ihre Ämter niedergelegt.
19.09.2014, 
Bis zur abschließenden Klärung der Anschuldigungen, haben wir die Ahnentafeln des D-Wurfes eingezogen und den Zuchtwartschein aberkannt.

Eine abschließende Klärung im Sinne der Wahrheitsfeststellung hat es nie gegeben, da der Unschuldsbeweis nicht erbracht worden ist. Von daher ist die dauerhafte Einziehung der Ahnentafeln dieses illegalen Wurfes, der nur durch vorsätzlichen Betrug der Frau "Anna-Alena Schwartenbacher" entstehen konnte, absolut geboten und gerechtfertigt. 
Nach dem Desaster mit dem D-Wurf, produzierte die Dame in der ihr eigenen Unverfrorenheit munter weiter ihre Chimären bis der nächste Skandal mit dem H-Wurf für einen noch größeren Wirbel sorgte. Der Rüde "HERO" wurde als todkrankes Tier für 1.400.- Euro abgegeben und hatte danach nur noch eine Woche qualvolles Leben in der Tierklinik durchzustehen, wo er schließlich auf ärztliches Anraten eingeschläfert worden ist. Ein mehrfaches des Kaufpreises hat die neue Besitzerin aufbringen müssen um die Rechnungen der Tierklinik und des Hannoverschen Institutes zu begleichen. S. weigerte sich beharrlich, den Kauf trotz umgehender Mängelanzeige rückabzuwickeln. Der KV war viele Wochen vor dem Abholtermin geschlossen, der Hund inzwischen unheilbar erkrankt. Geld zurückzahlen :?: Aber doch nicht eine Frau Speckbacher.! 
 

Nun, nach Gründung eines eigenen Vereines und dazu noch eines eigenen "Internationalen Dachverbandes" - einen Nationalen Dachverband braucht die Sachverständige, selbsternannte Gutachterin und ebenso selbsternannte Referendarin sowie Inhaberin kaum zu zählender "Qualifikationen", Frau "Anna-Alena Schwartenbacher", nicht - dient diese Konstellation ja nur dem Betrug von unbedarften Ausstellern und gutgläubigen Welpenkäufern. In dem Sinne bescheinigt sich diese "Expertin" gleich mal selbst die Qualität ihrer Zucht mit einem albernen Gütesiegel. Vorsichtshalber ist der ominöse IDRZG nicht erst eingetragen worden. Klar, wäre ja auch ein Hunderter fällig gewesen und den kann man anderweitig besser verheizen.

Nein, ich führe keinen Privatkrieg gegen diese Person - ich will und werde weiterhin die anständige Menschheit vor den betrügerischen Machenschaften zu Lasten wehrloser Tiere und gutgläubiger Käufer mit allen verfügbaren Mitteln warnen. Mit der ihr eigenen Art bietet "Anna-Alena Schwartenbacher" ein Paradebeispiel für die Funktionsweise der Hundemafia und genau darüber kläre ich auf. Gestern, heute, morgen und zu jeder Zeit.

Wenn ich in einem Punkt irre, dann kann und werde ich das korrigieren - ich habe zu keiner Zeit irgendwen verleumdet und selbiges auch nicht vor zu tun. Hochstapelei und Amtsanmaßung sind aber kein Kinderkram sondern ernsthafte Vergehen.


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