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Archivar
18.09.2017, 08:47

Hundemafia gut vernetzt in die Justiz . . .
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Klingt wie ein schlechter TV-Titel, doch so erbärmlich wie in diesem Falle agiert wurde - von denen die angeblich das Recht vertreten (lassen wir "angeblich" und drei Buchstaben des letzten Wortes weg, trifft es den Nagel auf den Kopf) - ist es typisch für das hierzulanden herrschende Rechtssystem: Urteile kann man eben kaufen, genau wie jene die an deren Entstehung maßgeblichen Anteil haben. Es ist alles nur eine Frage des Preises!

Durch puren Zufall stieß ich auf den Vorfall, der nach meinem Empfinden absolut typisch ist für das Vorgehen der Behörden gegen die von der Deutschen Hundemafia geschädigten Tiere und deren Besitzer. Jawohl, nicht die Mafia wird verfolgt sondern jene die zu Opfern dieser kriminellen Bande wurden.

Man muß starke Nerven haben und einen langen Atem mitbringen denn wie es in Forumsdiskussionen so üblich ist, zieht sich der Faden durch diverse Kommentierungen verschiedener User sehr lang hin.

Hier ist die Adresse zu dem Unfaßbaren:

 http://www.stadthunde.com/community/forum_postings/view/3506/bolonka-zwetna-gestorben.html 
Die Lektüre ist kein Vergnügen, es wird von mir auch nicht alles vorbehaltlos akzeptiert, was dort angesprochen wurde - es sind halt MEINUNGEN! von Usern, keine Fakten :!: - lediglich die Berichte von den Ermittlungen und den Gerichtsverhandlungen / Urteil sind als Fakten hinzunehmen doch die sind weitaus brutaler als so manche Meinungsäußerung!
Ich muß sagen, daß ich nicht sonderlich vom Ausgang des Verfahrens überrascht bin - es paßt ins Bild von diesem Lande!

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