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Archivar
27.05.2019, 04:33

Es war ein Versuch
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Die gemeinsamen Treffen waren eine interessante Erfahrung für alle Beteiligten und ich denke, daß diese Form der Veranstaltungen nicht das ist, was uns als Verein voranbringt. Im Gegenteil!

Die Treffen müssen +/- aufwendig organisiert werden was nicht unerhebliche Kräfte bindet. Da sie nicht öffentlich sein sollen, sind sie mit dem Vereinszweck unvereinbar denn für rein private Veranstaltungen scheidet eine Förderfähigkeit aus. 

Es ist aber nicht so, daß die Idee grundsätzlich zu verwerfen wäre, nur darf man dann den Rahmen nicht zu groß wählen. Die Eigenbeteiligung muß entsprechend höher angesetzt werden und das wird auch von den wirklich Interessierten akzeptiert.

Da die Hersteller zunehmend mit kostenlosen Gaben für private Veranstaltungen knausern, auch weil die FA auf eine Reduzierung der kolo Warenabgabe drängen, müssen die wenigen Gaben entsprechend gestreckt werden - sonst sieht es albern aus. Einfacher wird es nicht - auch weil die Menschen immer mehr übersättigt sind mit diversen Freizeitangeboten. Es macht einen Unterschied, ob jemand in einem Verein organisiert ist oder eben nur mal so aus Langeweile irgendwo hineinriecht.

Grundsätzlich sind die Verweigerer für uns keine Briefmarke mehr wert - wir haben uns redlich bemüht, wurden von den Käufern aber perfekt getäuscht. Das ist nicht im Nachgang zu ändern, für die Hunde ist es ein Desaster. 

Ich meine, daß private Treffen sinnvoll im kleinen Kreis abzuhalten sind; man sieht sich mal wieder und verfolgt so die Entwicklung, pflegt Freundschaften. Mehr ist nicht zu erwarten.

Für uns ist das allerdings keine Option - wir werden stattdessen bei den offenen Treffen jeweils eine private Plauderecke nach dem Mittagessen abhalten. Dazu brauchen wir natürlich entsprechende Helfer die uns die administrativen Aufgaben abnehmen. Das muß wachsen, vorrangig durch Mitgliedergewinnung.

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