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Archivar
21.05.2022, 23:55

Perfektes Chaos!
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Was es zu dem Chaostag zu sagen gibt, steht als Nachtrag im Bereich "Termine". 

Persönlich sehe ich keinen Sinn darin, das bisherige Konzept in dieser Ausrichtung weiter zu verfolgen da es von der Mehrheit der Zielgruppe nicht angenommen wird. Wenn es dann noch zu solchen anmaßenden Pöbeleien von Teilnehmern gegenüber anderen Teilnehmern kommt, ist meine Toleranzgrenze überschritten. 

Zum einen stimmen die äußeren Bedingungen nicht mehr, da wir keinen separaten Parkplatz mehr haben. Zum anderen will ein erheblicher Teil der Gäste - kaum daß sie angekommen sind - schnellstmöglich wieder heim. Das ist ein Klima, welches sich auf die Hunde überträgt, diese nervös und im Saldo aggressiv macht. 

Ich sehe zwei Möglichkeiten: 
Entweder diese Treffen ganz und gar beerdigen ODER es wird mit der Maßgabe eingeladen, daß der vom Veranstalter vorgegebene Zeitrahmen von allen Teilnehmern eingehalten wird! Einzelne, begründete Ausnahmen zulässig. 
Das beginnt mit pünktlichem Erscheinen und endet erst mit der geordneten Verabschiedung.

Ferner wird jeder Teilnehmer des Geländes verwiesen, der sich nicht an die Veranstaltungsordnung / Anweisungen der Verantwortlichen hält, wozu die Einhaltung von Aufenthalts- und Sperrzonen zwingend gehört. 
Ist das nicht durchsetzbar, werde ich keine weitere Kraft und Energie in diese Art Veranstaltung investieren. 

Um dem Vereinszweck vor dem Gesetz gerecht zu werden, kann der OHFV normale Rassehundeausstellungen ausrichten. Die Klientel dort unterscheidet sich erheblich von unseren bisherigen Teilnehmern; nicht von allen, aber von vielen! Der OHFV hat zwei eigene, international erfahrene Zuchtrichter und zudem kann ich auf Fachleute aus dem VK / VDH zurückgreifen. Die Zukunft des OHFV als eigenständige, gemeinnützige Körperschaft ist in hohem Maße davon abhängig, ein tragfähiges Konzept zu erstellen, welches auch ökonomisch dauerhaften Ertrag verspricht.

Die bisherigen "Bolonkatreffen" können in reduzierter Form, mit deutlich reduziertem Aufwand, von den Mitgliedern selbst organisiert werden, sofern sie das wünschen. Der Verein wird sich dort heraushalten denn der Aufwand von ca. € 300,- nur für Genehmigungen, Versicherung, Einladungen und Miete ist, unabhängig von der Zahl der Teilnehmer, nahezu gleich. 

Die Bolonkatreffen sind von Mal zu mal mehr in Anarchie versunken. Das 1. Treffen hat noch funktioniert da es eine große Erwartungshaltung bei den Teilnehmern gab. Die ist nun aufgebraucht - es wird langweilig, da möchten sich einige Heilsbringer profilieren! 
Neue Elemente kosten zuerst Geld und da heuer kaum etwas eingekommen sein dürfte, ist die Luft einfach raus. 
Wir haben zwar ein paar materielle Rücklagen gebildet, doch das ist allein zu wenig!

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