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Archivar
17.08.2024, 09:34

Bundeskartellamt 2010 gegen VDH - Anmerkungen
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 . . . der Hinweis von Prof. Dr. Friedrich darauf zeigt, dass eine planmäßige Zucht die Beobachtung der Zuchtpopulation über Generationen hinweg erfordert.
Na sowas aber auch! Und diese "Beobachtung" gelingt am besten, wenn man die Ahnen eines in die Zucht genommenen Hundes ersatzlos streicht. Das ist eine sehr beachtenswerte Erkenntnis des VDH-Präsidenten! 
Abgesehen davon, daß die vom VDH vorgegebenen 3 Generationen nahezu keine brauchbaren Rückschlüsse erlauben können, stellt sich mir die Frage, wann und wie der VDH etwas "beobachten" will, wenn es keine verpflichtenden Nachzuchtbeurteilungen gibt? Also kann doch nur in Dortmund eine große Glaskugel stehen, die die Erkenntnisse liefert denn die Richterberichte sind nahezu wertlos, da bei den Schauen keine wirkliche, qualitätsgemäße Klassifizierung und Reihung stattfindet. Wie sollte es auch? Dazu muß erstmal ein Großteil der Richterschaft nachsitzen!
